Im MINT-Projekt der Klassen 7/8 stand alles im Zeichen der Bewegung. Unter dem Motto „Wer rastet, der rostet…“, ein Wettbewerb von bio-logisch! NRW, untersuchten wir, warum Aktivität für unseren Körper und Geist so wichtig ist - in jeder Lebensphase. Wir bauten eigene Funktionsmodelle von Armen aus Alltagsmaterialien und zeigten damit, wie Knochen, Muskeln und Sehnen zusammenarbeiten. Dabei erkannten wir, wie erstaunlich komplex unser Bewegungsapparat funktioniert und wo Modelle ihre Grenzen haben. Außerdem führten wir Bewegungstests und Konzentrationsübungen durch: Liegestütze, Gleichgewicht, Dehnung, Denkspiele – und das über eine Woche hinweg. Die Ergebnisse zeigten deutlich, wie sehr regelmäßige Bewegung unsere Leistungsfähigkeit steigert. Ein besonderes Highlight war ein Experiment mit Eierschalen und Essigsäure, das uns die Auswirkungen des Alterns auf unsere Knochen deutlich machte. Und in einer kleinen Studie testeten wir das Gedächtnis verschiedener Altersgruppen und das mit spannenden Rückschlüssen auf das Thema Bewegung und geistige Fitness. Das Projekt hat uns gezeigt: Bewegung hält fit, nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf. Und wer sich bewegt, bleibt im Leben einfach besser in Schwung. Die dazu angefertigten Protokoll wurden als Wettbewerbsbeitrag bei bio-logisch eingereicht, dafür ausgezeichnet wurden wir alle durch eine sehr schöne Urkunde.
Made by Yaren Öztürk (8a), Henriette Wagner (8a) und Amy Kölm (8b)





